Die Bürger können ihrer Stadt nicht so einfach davonlaufen ...

... so wie die Kunden einem Unternehmen. Menschen entscheiden sich für einen Wohnort, sie richten sich ein, bauen sich ihr Nest und ihr soziales Umfeld. So hat die Stadtverwaltung eine gewisse Monopolstellung inne. Denn der Weg weg ist weit und kostet viel Kraft und Zeit.

Doch die Zeiten sind vorbei, dass Stadtverwaltungen hinter verschlossenen Türen am Bürger vorbei agieren. 

Die Bürger sind mobiler als früher, Touristen wählerischer und Unternehmen flexibler = weniger Orts-verbunden.

Über die Kommunalpolitik geben Bürger die (grobe) Richtung vor.

Die konkrete Umsetzung erfolgt jedoch in den Amtsstuben.

Mehr und mehr sind die Stuben frei vom Staub des Amtsschimmels, die Türen gen Bürger sind offen, durch die Stuben weht der frisch Winde der Kommunikation, mit den Bürgern der Stadt: Gläsern sein, informieren, den  Bürger mit einbeziehen und mit gestalten lassen. Nicht mehr nebeneinander existieren, sondern miteinander unterwegs sein.

Dabei bedienen sich moderne Stadtverwaltungen derselben Kanäle wie die Unternehmen. Presse, Internet, Broschüren, persönliche Anschreiben, Social Media – überall da, wo der Bürger ist, kann die Stadt mit ihm kommunizieren und interagieren.

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